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28.10.2020

Die Antwort lautet: Schokolade!

Die Antwort lautet: Schokolade!

 

Jede Schweizerin, jeder Schweizer verdrückt durchschnittlich rund 10 Kilogramm Schokolade pro Jahr (zugegebenermassen, ich bestimmt mehr). Und ich bin mir sicher, der Konsum ist während der Corona-Krise gestiegen. Denn sind wir ehrlich: In herausfordernden Zeiten gönnen wir Schweizer uns was – und tatsächlich: Gemäss der Einkaufs-App «Bring!» wurde am 27. März, bevor der Bundesrat die «ausserordentliche Lage» ausgerufen hatte, 136 % mehr Schokolade eingekauft.

Wie sieht das Kaufverhalten bezüglich Schoggi bei Aeschbach Chocolatier im Zugerland aus? Frau Niederberger, die Filialleiterin, meint: «Wir bieten ein Genussmittel im Premium Segment an. Somit kaufen Kunden nicht die grossen Schokoladenvorräte bei uns ein oder machen Hamsterkäufe. Trotzdem läuft auch während der Corona-Krise immer was bei uns.»

 
 

Kein Wunder. Denn wenn ich mich umschaue, frag ich mich: Wieso hamstern Menschen denn ausgerechnet WC-Papier, aber keine Schokolade??

Diese Logik WILL ich nicht verstehen – KANN ich auch gar nicht, wenn so viel Schokolade vor mir liegt, die regelreicht danach schreit, von mir gegessen zu werden! Wer schafft es da, so herzlos zu sein? Ich ganz bestimmt nicht.

 
 

Frau Niederberger präsentiert zum Beispiel die Cognac-Truffes, ein Traubenstück, das ein Jahr im Cognac eingelegt wurde. Oder die Marroni-Truffes, die dank der giftgrünen Farbe nicht nur wahnsinnig toll aussehen, sondern ebenso gut schmecken. Probiert werden auch die klassischen Zuger Kirschblüten, eine Kombination von Zuger Kirsch, Biskuit und Schokoladenfüllung. All diese Produkte eignen sich optimal als Geschenk oder lassen sich in der aktuellen Lage gut verschicken.

Aber wieso eigentlich verschenken, wenn man sie mindestens so gut auch selbst essen kann? Das saisonale Highlight ist für mich übrigens die Marroni-Schokolade. Ein Mix aus herbstlichem Kastanien-Geschmack, untermalt von einer feinen Kirsch-Note. Himmlisch!

 
 

Zu guter Letzt wechsle ich in meiner genussvollen Degustation wieder zu Schokolade ohne «Güggs». Und erküre sofort meinen neuen Favoriten EVER! Kennt ihr schon «Why Nut»? Falls nein: DAVON braucht ihr definitiv einen Vorrat zu Hause. Haselnüsse, Mandelsplitter oder Corn Flakes, die von zarter Milchschokolade umhüllt sind. Läuft euch da nicht auch das Wasser im Mund zusammen? Wusst ichs doch.

 

Und was mich bei Aeschbach Chocolatier – neben dem Sortiment natürlich – fasziniert: Frau Niederberger ist gar nicht so Schoggi-addicted. Sie kann im Fall total gut widerstehen. Puuh, das müsste mir auch mal passieren. Bei ihr geht Qualität über Quantität. Oder anders ausgedrückt: Sie isst fast nur Schokolade von Aeschbach Chocolatier. Also, ich kanns nachvollziehen. Und ich finde: Wenn man aktuell schon mehr Zeit zuhause verbringen muss, dann mit umso hochwertigeren Leckereien.

In diesem Sinne: Lasst es euch gut gehen und gönnt euch zwischendurch mal was!

 

Herzlich,

eure Lady Lifestyle

Die Antwort lautet: Schokolade!